Mittwoch, 23. März 2016

Tränen der Welt

Ich verstehe die Welt nicht mehr. Wortwörtlich. Ich wünschte all das wäre ein Alptraum aus dem wir alle bald aufwachen. Ist es aber nicht. Es ist die WARheit.
Von wegen wir lernen aus Fehlern der Vergangenheit. Es scheint mehr als versuchen wir die Vergangenheit noch einmal aufleben zu lassen. Oder doch aufsterben? Das passt wohl eher.
Die Welt von heute scheint es sich wirklich einfach machen zu wollen, sind es doch nur zwei Buchstaben mehr im magischen Wort von dem es viel zu wenig gibt. Frieden. Ich lese immer wieder Sätze über das "Kämpfen für Frieden". Aber wie soll man je Frieden erreichen wenn man dafür kämpfen muss? Jeden morgen wenn ich aufwache würde ich eigentlich am liebsten meine Augen wieder schließen und zurück ins Land der Träume reisen. Gleichzeitig möchte ich andere Menschen kneifen und sagen 'wach auf!' Träum dich nicht in schönere Welten sondern mach die Realität zu einer. Doch wie soll das gehen? Wie soll man gehen wenn die Erschütterungen einen immer wieder zu Boden werfen?

Wir müssen zusammenhalten; uns ha
Lten. Uns aufhelfen. Uns wachrütteln wenn uns der Strom der Tränen mItreißt in andEre Welten. An uns glauBen. Uns nicht aufgEben. Der Schlüssel liegt verborgen doch lässt sich finden wenn man nur danach sucht und daran glaubt. 

Clara

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